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Abkürzungen zu Verzeichnissen (MS-DOS Eingabeaufforderung)
Für zusammenhängende
Verzeichnisse gibt es folgende Abkürzungen:
. = aktuelles Verzeichnis
.. = übergeordnetes Verzeichnis
... = nächstes übergeordnetes Verzeichnis
.... = übernächstes übergeordnetes Verzeichnis
Wenn Sie sich beispielsweise im Verzeichnis C:\Windows\System\Viewers befinden und an der
Eingabeaufforderung cd... eingeben, wechseln Sie in das Verzeichnis C:\Windows.
Alle wichtigen Windows-Tastenkombinationen
F1 |
Windows-Hilfe |
Entf |
Löschen eines markierten Bereichs |
Umschalt |
Autostart einer CD verhindern |
Alt+F4 |
Ein Programm oder auch Windows beenden |
Alt+Tab |
Ins nächste aktive Programm wechseln |
Alt+Umschalt+Tab |
In das vorherige Programm wechseln |
Umschalt+F10 |
Kontextmenü eines markierten Objekts anzeigen |
Strg+C |
Einen markierten Bereich kopieren |
Strg+X |
Einen markierten Bereich ausschneiden |
Strg+V |
Einen markierten Bereich einfügen |
Strg+Z |
Die letzte Aktion rückgängig machen |
Win oder Strg+Esc |
Das Start-Menü öffnen |
Win+R |
Den Befehl "Ausführen" im Start-Menü wählen |
Win+F |
Die Windows-Suche nach Dateien/Ordnern öffnen |
Win+E |
Den Explorer öffnen |
Win+D |
Alle offenen Fenster minimieren |
Win+Umschalt+M |
Das Minimieren wieder rückgängig machen |
Alt+Strg+Entf |
Wenn Windows nicht mehr reagiert (Warmstart) |
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle auf dem Desktop, und klicken Sie auf "Eigenschaften", um den Desktophintergrund, den Bildschirmschoner, die Darstellung, die Webeinstellungen oder die Anzeigeeinstellungen zu ändern. Um die Standardschrift für die Anzeige zu ändern, verwenden Sie die Registerkarte "Darstellung".
Aufgleitende Bildschirmmenüs abschalten
Windows 98 verwendet eine
neue Anzeige-Technik für Menüs. Man spricht hierbei von sog. "aufgleitenden
Bildschirm-Menüs". Die Sache ist zwar schick, doch hat sie keinen praktischen
"Nährwert". An langsamen PCs nervt diese Darstellungsform zudem ungemein und
verlangsamt obendrein die Handhabung von Programmen. Um diese Funktion abzuschalten, gehen
Sie wie folgt vor:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine der freien Stellen Ihres Desktops und
wählen Sie den Befehl "Eigenschaften" aus. Klicken Sie auf das Register
"Effekte". Deaktivieren Sie die Option "Fenster, Menüs und Listen
animieren" und schließen Sie sodann das Dialogfenster durch einen. Klick auf
"OK".
Bequemer arbeiten mit einfachem Klick
Ab sofort können Sie unter Windows 98 den ungeliebten Doppelklick in die Mottenkiste verbannen und das Programm nunmehr ausschließlich mit einfachen Klicks steuern. Die Einfach-Klick-Steuerung von Windows 98 ist allerdings optional, d. h., Sie müssen diese Funktion erst aktivieren. Öffnen Sie das Startmenü von Windows und rufen Sie die Befehlsfolge "Einstellungen" => "Ordneroptionen" auf. Auf der Registerkarte "Allgemein" müssen Sie nunmehr die Option "Anpassen an individuelle Einstellungen" auswählen und sodann auf die Schaltfläche "Einstellungen" klicken.
Um die Bildschirmauflösung für einzelne Anwendungen rasch zu ändern, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle auf dem Desktop und klicken dann auf "Einstellungen". Verschieben Sie den Regler unter "Bildschirm" auf die gewünschte Bildschirmauflösung.
Unter Windows 95 war es
noch möglich, mit dem Eintrag
BootDelay=6
in der Datei msdos.sys dafür zu sorgen, dass das Bootmenü nach jedem PC-Neustart
beispielsweise 6 Sekunden angezeigt wird. Dies kann recht nützlich sein, falls Sie immer
wieder zwischen verschiedenen Betriebssystemen umschalten müssen oder um von Zeit zu Zeit
Ihr System im abgesicherten Modus starten zu lassen.
Unter Windows 98 gibt es diesen Befehl nicht mehr. Sie können jedoch auch hier die
Anzeige des Bootmenüs recht einfach erreichen. Im Explorer deaktivieren Sie nun von der
Datei msdos.sys im Rootverzeichnis deren Dateieigenschaften schreibgeschützt und
versteckt. Öffnen Sie als nächstes diese Datei und tragen folgende Zeilen ein:
BootMenu=1
BootMenuDelay=3
BootMenuDefault=3
Mit der ersten Zeile legen Sie fest, dass das Bootmenü immer erscheint und zwar genau die
Zeit, die Sie über BootMenuDelay bestimmt haben, also in unserem Beispiel 3 Sekunden. Mit
dem dritten Eintrag erreichen Sie, dass beispielsweise standardmäßig der dritte
Menüpunkt ausgewählt wird. Lassen Sie diese Zeile weg, so ist stets der erste Menüpunkt
- meistens der normale Windows-Start - Standard.
Dateien senden - so geht es am schnellsten
Der schnellste und
komfortabelste Weg Dateien von einer Hardware- bzw. Windows-Komponente zu einer anderen zu
übertragen ist folgende:
Gewünschte Datei mit der rechten Maustaste anklicken. Im Objektmenü Balken-Cursor bzw.
Mauszeiger auf Befehl "Senden an" bewegen. Im anschließend erscheinenden
Untermenü das gewünschte Ziel auswählen (Diskettenstation, E-Mail-Empfänger,
Aktenkoffer etc.).
Microsoft hat einige
Entwicklungsarbeit darauf verwendet, damit häufig benutzte Programme schneller starten,
und lässt zu diesem Zweck in Windows 98 eine ganze Reihe Tools Hand in Hand arbeiten. So
läuft das Taskmon per Voreinstellung im Hintergrund und protokolliert mit, welche Cluster
ein Programm zum Starten benötigt. Das Defragmentierungs-Tool Defrag ordnet dann die
Cluster so an, dass die Festplatte diese möglichst schnell laden kann.
Start-Beschleunigungen von 10 bis 50 Prozent sollen so möglich sein - sagt man. Aber auch
sonst bringt zumindest bei einem FAT-Dateisystem das Defragmentieren einiges an
Geschwindigkeit. Wie viel genau, hängt natürlich maßgeblich vom Ausgangszustand der
Festplatte vor dem Defragmentieren ab.
So geht's:
Einfach mit der rechten Maustaste auf das Laufwerkssymbol klicken, dann den Menüpunkt
Eigenschaften und den Reiter Extras auswählen. Anschließend auf den Button Jetzt
optimieren klicken und abwarten .
DOSKEY (MS-DOS Eingabeaufforderung)
Wenn Sie DOSKEY in einem MS-DOS-Fenster verwenden möchten, ohne sie in der Datei Autoexec.bat zu laden oder ein Stapelverarbeitungs-Startskript zu erstellen, geben Sie DOSKEY in den Programmeigenschaften als die Stapelverarbeitungs-Startdatei an. Wenn Sie sich entscheiden, eine andere Stapelverarbeitungs-Startdatei zu verwenden, verschieben Sie DOSKEY einfach in die betreffende Stapelverarbeitungsdatei.
Animierte Fenster, Menüs
und Listen, geglättete Bildschirmschriften und ähnliche Kosmetik sind zwar nett
anzusehen, kosten aber Leistung. So schaltet man diese Effekte ab:
Rechter Mausklick auf den Desktop, über den Menüpunkt "Eigenschaften" den
Reiter "Effekte" aktivieren und dort alle Einträge unter "Visuelle Effekte
deaktivieren". Den Reiter "Einstellungen aktivieren", anschließend auf den
Schalter "Weitere Optionen..." klicken und dort unter dem Reiter
"Allgemeines" die Schriftgröße "kleine Schriftarten" auswählen. In
der Systemsteuerung den Eintrag "Maus" anklicken und dort unter dem Reiter
"Bewegung" den Eintrag "Mausspur anzeigen" deaktivieren.
Einfaches Anzeigen der Eigenschaften des Computers
Wenn Sie die Eigenschaften des Computers (des Systems) anzeigen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Arbeitsplatz" und klicken dann auf "Eigenschaften". Wenn Sie ein Microsoft Natural Keyboard verwenden, drücken Sie WINDOWS+UNTBR. Um die Eigenschaften des Netzwerks anzuzeigen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "Netzwerkumgebung" und klicken anschließend auf "Eigenschaften".
Einfaches Kopieren von Disketten vom Desktop aus
Doppelklicken Sie auf dem
Desktop auf "Arbeitsplatz", klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol
für das Diskettenlaufwerk, und klicken Sie auf "Kopieren".
Oder
Erstellen Sie auf dem Desktop eine Verknüpfung, die Sie zum Kopieren von Disketten
verwenden. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Desktop, zeigen Sie auf
"Neu", und klicken Sie auf "Verknüpfung". Geben Sie im Dialogfeld
"Verknüpfung erstellen" folgenden Befehl zum Kopieren von Disketten ein:
"diskcopy A: A:" (Geben Sie B statt A ein, wenn Sie Laufwerk B für Disketten
verwenden).
Um eine vollständige Startdiskette zu erstellen, klicken Sie auf "Start", zeigen auf "Einstellungen", klicken auf "Systemsteuerung" und doppelklicken auf "Software". Klicken Sie auf "Startdiskette" und dann auf "Diskette erstellen".
Explorer in zweispaltiger Ansicht starten
Ein Doppelklick auf das
Arbeitsplatz-Icon öffnet das normale Explorer-Fenster. Viele Anwender bevorzugen jedoch
die zweispaltige Explorer-Ansicht. Die zweispaltige Ansicht steht zwar auch über das
Kontextmenü zur Verfügung - aber wer will, kann sie auch mit wenigen Regedit-Klicks zum
Standard erheben:
Suchen Sie mit Regedit nach der Zeichenfolge "20D04FE0", wobei unter
"Suchoptionen" nur "Schlüssel" angekreuzt sein sollte. Markieren Sie
den Unterschlüssel "Shell". Klicken Sie danach mit der rechten Maustaste
im Kontextmenü auf "Neu" und weiter auf "Schlüssel". Den neuen
Eintrag "Neuer Schlüssel #1" überschreiben Sie mit "Open". Erstellen
Sie auf die gleiche Weise auf "Open" den weiteren Unterschlüssel
"Command". 6. Doppelklicken Sie dann im rechten Fenster auf den Eintrag
"Standard", und geben Sie im Fenster "Zeichenfolge bearbeiten" den
String "Explorer.exe" ein. Fertig. Die Einstellung ist ab sofort wirksam. Statt
"Explorer.exe" könnten Sie selbstverständlich jeden anderen Standard
etablieren, etwa "Explorer.exe /e,/select,d:\texte" - danach ist ein häufig
benötigter Ordner gleich automatisch markiert
Der Active Desktop mit der
Integration des Internet Explorers ist eine der wesentlichen Neuerungen von Windows 98 und
soll für mehr Bedienungskomfort sorgen. In der Praxis bedarf es allerdings einiger
Feineinstellungen, um die Effizienz richtig zu steigern. So ist der Internet Explorer im
Dateimanager ebenso eingebunden wie in den Desktop. Das bringt zwar eine einheitliche
Arbeitsumgebung, sorgt bei Browser-Abstürzen aber schnell für ein instabiles System.
Die sichere Variante: Der Internet-Zugriff wird in einem eigenen Prozess ausgeführt. Dazu
muss die Option Ansicht/Internetoptionen/Erweitert/In einem neuen Prozess browsen
angeschaltet werden.
Grafische Anzeige eines Verzeichnisses an der Eingabeaufforderung
Wenn Sie sich an der Eingabeaufforderung befinden und eine grafische Darstellung von einem Verzeichnis (einem Ordner) benötigen, geben Sie "start ." ein, um das aktuelle Verzeichnis anzuzeigen bzw. "start ..", um das Stammverzeichnis anzuzeigen.
Hintergrund der Webansicht ändern
Im Explorer können Sie
über das Menü "Ansicht -> Als Webseite" einstellen. Dadurch wird u.a. im
rechten Fenster der Vorschauabschnitt mit einem Hintergrundbild (Wolke) unterlegt. Man
kann jedoch ein eigenes verwenden. Dazu erstellen Sie ein Bild im BMP-Format. Die Größe
sollten Sie Ihrer Bildschirmauflösung anpassen - einfach ausprobieren. Gehen Sie nun in
das Verzeichnis /windows/web. Dort benennen Sie die Datei Wvleft.bmp z.B. in
Wvleft_old.bmp um. Ihre eigene BMP-Datei kopieren Sie in eben diesen Ordner und nennen
Sie Wvleft.bmp. Nach dem Drücken der Taste F5, die die Exploreransicht aktualisiert,
sollte Ihr neues Bild als Hintergrund sichtbar sein.
Bei der Ansicht eines
Laufwerks oder eines Verzeichnisses werden Änderungen, wie das Löschen oder Verschieben
von Dateien nicht direkt übernommen. Erst mit der Taste [F5] werden die Inhalte
aktualisiert. Eine Änderung des Schlüssels
HKEY_LOCAL_MACHINE\System\ CurrentControlSet\Control\Update
bringt den gewünschten Effekt jedoch ganz automatisch. Es muss lediglich der Wert von 01
auf 00 umgestellt werden.
Wenn Sie das System noch konsequenter warten möchten, öffnen Sie nach dem Ausführen des Wartungs-Assistenten den Taskplaner und legen fest, dass die Wartungsaufgaben jede Nacht ausgeführt werden, wobei zwischen den Startzeitpunkten der einzelnen Vorgänge (Datenträgerbereinigung, ScanDisk und Defragmentierung) jeweils ein Intervall von einer halben Stunde liegt. Möglicherweise empfiehlt es sich außerdem, bei ScanDisk die automatische Fehlerbehebung zu aktivieren. So erreichen Sie, dass Ihr System jeden Tag voll leistungsfähig ist.
Konvertieren von Windows 3.1-Programmgruppen
Sie haben zwei
Möglichkeiten, Windows 3.1-Programmgruppen zu konvertieren:
Klicken Sie auf eine .grp-Datei, um diese automatisch in einen Windows 9x-Ordner
umzuwandeln.
Oder
Führen Sie den Befehl GRPCONV mit dem Parameter /m aus, um ein Dialogfeld zu öffnen, in
dem Sie die zu konvertierenden Gruppen auswählen können.
Kopieren und Einfügen von Informationen an der Eingabeaufforderung
Aktivieren Sie die Symbolleiste in dem Fenster des MS-DOS-Programms, um Kopier-, Ausschneide- und Einfügeaktionen zwischen Windows- und MS-DOS-Programmen per Mausklick ausführen zu können. Sie können z.B. eine Verknüpfung zu einem Ordner auf dem Bildschirm kopieren und diese Verknüpfung in eine E-Mail-Nachricht einfügen.
Wenn Sie Dateien, z. B.
Bilder von einer CD-ROM, auf Ihre Festplatte kopieren und weiterverarbeiten möchten (z.B.
bei Installationen), können Sie beim Abspeichern eine Überraschung erleben. Eine Meldung
zeigt Ihnen an, dass die Datei nicht gespeichert werden kann: "Diese Datei ist
schreibgeschützt" (es folgt der Quellenpfad).
So heben Sie diesen Schreibschutz auf:
Öffnen Sie den Ordner, in dem sich die Datei befindet. Den Pfad verrät Ihnen die
Schreibschutzanzeige. Klicken Sie auf das Symbol der schreibgeschützten Datei einmal mit
der rechten Maustaste. Daraufhin erscheint ein Menü, in dem Sie mit der linken Maustaste
auf "Eigenschaften" klicken. Im folgenden Fenster finden Sie vor dem Eintrag
"schreibgeschützt" ein weißes Kästchen mit einem Haken darin. Klicken Sie
einmal darauf, so dass der Haken verschwindet. Per Mausklick auf "OK"
übernehmen Sie die neue Einstellung und schließen das Fenster. Die Datei kann daraufhin
bearbeitet und wieder abgespeichert werden
Markieren von Symbolen im Einfach-Klick-Modus
Haben Sie den
Einfach-Klick-Modus von Windows 98 aktiviert, so müssen Sie Symbole nunmehr anders
markieren als bisher. Um mehrere nicht zusammenhängende Symbole auszuwählen, gehen Sie
wie folgt vor:
Bewegen Sie den Mauszeiger auf das erste zu markierende Symbol. Betätigen Sie die Taste
STRG und halten Sie sie fest. Bewegen Sie Ihren Mauszeiger auf das nächste zu markierende
Symbol und warten Sie kurz, bis dieses ebenfalls als Markiert gekennzeichnet wird.
Zusatz-Tipp: Auf die oben gezeigte Art können Sie auch mehrere zusammenhängende Symbole
auswählen. Wollen Sie dies tun, so betätigen Sie bei Schritt 2 statt der STRG-nunmehr
die SHIFT-Taste.
Meldung "Klicken Sie auf Dateien anzeigen" abstellen
Haben Sie die Ansicht Ihres Explorers auf "Als Webseite" eingestellt, dann werden Sie möglicherweise beim Öffnen des Windows-Ordners oder eines anderen diese Meldung erhalten: Veränderungen in diesem Ordner können möglicherweise Fehler bei der Ausführung von Programmen verursachen. Klicken Sie auf Dateien anzeigen, um den Inhalt des Ordners anzuzeigen. Ist es Ihr Wunsch, diese Meldung zu deaktivieren, dann klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein freies Feld im rechten Fenster dieses Ordners. Im Kontextmenü gehen Sie zu Ordner anpassen und aktivieren Änderungen rückgängig machen. Nachdem Sie zweimal auf Weiter geklickt haben, sollten Sie zumindest in diesem Ordner keine derartige Meldung mehr erhalten. Im Hintergrund wird dabei - in unserem Beispiel im Windows-Ordner - die Datei desktop.ini gelöscht und die Datei folder.htt in den Papierkorb verschoben.
Der neue Explorer unter Windows 98 bietet Ihnen einige neue Tastenkombis, die Ihre Arbeit am PC deutlich erleichtern. Hier eine Kurzübersicht in Tabellenform:
| Taste/ Tastenkombination | Funktion |
| F3 | Öffnen Suchen-Fenster |
| F4 | Aufklappen der Laufwerksliste |
| F6 | Wechseln zwischen Laufwerksliste und Dateibereich |
| F11 | Umschalten Ansicht von Standard in Vollbild (und umgekehrt) |
| STRG + W | Aktives Fenster schließen |
| STRG + F | Öffnen Suchen-Fenster |
| ESC | Schließen Suchen-Fenster (alternativ zu ALT + F4) |
NTFS auch unter DOS und Windows 98 lesen
Normalerweise kann man von einem
PC mit MS-DOS oder Windows 98 nicht auf eine Partition zugreifen, die mit dem
Format NTFS von Windows NT/2000 beschrieben wurde.
Im Internet gibt es auf der Seite www.sysinternals.com unter der Rubrik
Utilities Treiber, die diese Barriere aufheben. Den Dateizugriff von Windows 98
ermöglicht NTFS98, für DOS ist NTFSDOS zuständig. Das Programm gibt es in zwei
Varianten: Die kostenlose Version ermöglicht nur den Lesezugriff, die
kommerzielle für 49 US-Dollar kann auch auf NTFS schreiben. Vor der Installation
von NTFS98 müssen Sie unter Windows 2000 und NT folgende Dateien aus dem Ordner
WINNT\ SYSTEM32 in einen separaten Ordner auf der FAT-Partition kopieren:
NTFS.SYS NTOSKRNL.EXE AUTOCHK.EXE NTDLL.DLL C_437.NLS C_1252.NLS L_INTL.NLS
Während der Installation von NTFS98 werden Sie dann nach dem Namen dieses
Ordners gefragt.
Um eine mit einer bestimmten Anwendung verknüpfte Datei mit einem anderen Programm zu öffnen, halten Sie die UMSCHALTTASTE gedrückt und klicken mit der rechten Maustaste auf die Datei. Klicken Sie dann auf "Öffnen mit". Klicken Sie unter "Wählen Sie das gewünschte Programm" auf das zu verwendende Programm, und klicken Sie auf "OK".
Ordner mit Hintergrundbild versehen
Windows 98 bietet Ihnen die
Möglichkeit, Ordner-Fenster mit einem speziellen grafischen Hintergrund zu versehen.
Vorteil: schönere Optik und bessere Wiedererkennung des betreffenden Fensters. Und so
wird es gemacht:
Doppelklicken Sie das Arbeitsplatz-Symbol auf Ihrem Desktop. Suchen und öffnen Sie den
Ordner (das Ordner-Fenster), dem Sie einen speziellen grafischen Hintergrund zuweisen
möchten. Aktivieren Sie aus der Menüleiste des Ordner-Fensters die Befehlsfolge:
"Ansicht" > "Ordner anpassen". Klicken Sie zunächst auf die Option
"Das Hintergrundbild ändern" und danach auf die Schaltfläche
"Weiter". Wählen Sie aus der Liste der angezeigten Bild-Dateien das zu
verwendende Hintergrundbild aus und beenden Sie Ihre Einstellungen, indem Sie zunächst
auf "Weiter" und anschließend auf "Fertigstellen" klicken.
Ordner und Dateien anlegen per Tastendruck
Wollen Sie mit dem Explorer von Windows 98 ein neues Verzeichnis anlegen, so erreichen Sie dies am schnellsten mit der Tastenfolge ALT + D + N + O. Ebenso einfach ist aber auch das Anlegen einer neuen Textdatei mit ALT + D + N + T.
Wenn Sie sich unter Windows
95 des öfteren über das langsame Starten von Windows-Programmen geärgert haben, so
können Sie jetzt mit Windows 98 Ihre Programmstarts um einiges beschleunigen. Um dies zu
tun, gehen Sie wie folgt vor:
Öffnen Sie das Startmenü von Windows 98 und aktivieren Sie anschließend die
Befehlsfolge "Programme" > "Systemprogramme" >
"Defragmentierung". Wählen Sie im Fenster "Laufwerk wählen" das
Laufwerk aus, auf dem sich Ihre Programme befinden, und klicken Sie dann auf die
Schaltfläche "Einstellungen". Im anschließend erscheinenden Dialogfenster
müssen Sie jetzt die Option "Programme neu ordnen, um diese schneller zu
starten" aktivieren. Schließen Sie die geöffneten Fenster durch einen Klick auf
"OK".
In Windows 98 können Sie Elemente direkt im Menü "Start" an eine andere Position ziehen und so die Reihenfolge der Elemente ändern oder ein Element in ein anderes Untermenü platzieren. Außerdem können Sie mit der rechten Maustaste auf Elemente klicken und sie löschen sowie die Eigenschaften einer Verknüpfung im Menü "Start" anzeigen.
Wenn Sie sich auf Ihrem
Rechner endgültig von einem Programmverabschieden, löschen Sie es nicht einfach!
Denn es kann vorkommen, dass unnutze Programmreste zurückbleiben, die nicht nur
Speicherplatz belegen, sondern sogar den Programmablauf verzögern oder behindern können.
Dies kann dann u. U. zu unnötigen Fehlermeldungen führen.
Automatisch deinstallieren: Alle 32-Bit-Programme können Sie am einfachsten über die
Systemsteuerung löschen. Gehen Sie auf "Software". Wählen Sie die
Registerkarte "Installieren/Deinstallieren" aus. Im unteren Teil der
Registerkarte sehen Sie die Liste der Software, die Sie automatisch deinstallieren
können. Markieren Sie einfach das Programm, das Sie löschen wollen, und klicken Sie auf
"Hinzufügen/Entfernen".
Das steckt dahinter: Die Startbefehle der Programme werden bei der Installation in der
Registry abgelegt. Wenn Sie die Deinstallation über die Systemsteuerung starten, werden
die dort abgelegten Befehle ebenfalls beseitigt.
Saubere Deinstallation:
Bevor Sie ein bestimmtes Programm löschen, sollten Sie Windows am besten beenden und neu
starten. Erst jetzt können Sie nämlich sicher sein, dass keine Programmreste mehr aktiv
sind und evtl. vom Löschvorgang übersehen werden. Wenn Sie ein Programm löschen, das
normalerweise mit Windows startet, müssen Sie außerdem den Autostart deaktivieren. Das
ist häufig bei Antivirenprogrammen der Fall, die automatisch starten. Deaktivieren Sie
deswegen den automatischen Start in den Programmeinstellungen der Software oder über die
Registry.
Rückgängigmachen des Verschiebens oder Umbenennens einer Datei
Falls Sie vergessen haben, wohin Sie gerade eine Datei im Windows-Explorer verschoben haben, oder wenn Sie eine Datei versehentlich umbenannt haben, klicken Sie im Menü "Bearbeiten" auf "Rückgängig", auf das Icon "Rückgängig" oder drücken STRG+Z.
Schalter für den Windows-Explorer
Schalter für den
Windows-Explorer sind nützlich beim Erstellen von Ordnern, die als Stammverzeichnis
dienen sollen:
Explorer [/e,][/root,<objekt>,] [[<ordner>]| [/select, <unterobjekt>]]
| /e | Explorer-Ansicht verwenden (Ansicht "Alle Ordner" in der Explorerleiste). Standardeinstellung ist Ansicht "Keine" in der Explorerleiste |
| /root,<objekt> | Geben Sie das Objekt im "normalen" Namespace an, das als Stammverzeichnis (oberste Ebene) für den Windows-Explorer dient. Standardeinstellung ist der Ordner Desktop. |
| /select | Der übergeordnete Ordner wird geöffnet, und das angegebene Objekt wird ausgewählt. |
| <unterobjekt> | Der Ordner oder die Datei, der bzw. die im Windows-Explorer geöffnet wird. Wenn der Schalter /select verwendet wird, ist das Unterobjekt hervorgehoben. Andernfalls wird der Ordner oder die Datei im Explorer geöffnet. Standardeinstellung ist root<objekt>. |
| Beispiele: | Explorer /e,
/root, \\Berichte Öffnet ein Explorer-Fenster in \\Berichte. |
| Explorer /select,
C:\Windows\Calc.exe Öffnet einen Ordner in C:\Windows (oder aktiviert einen Ordner, der gegenwärtig geöffnet ist) und wählt Calc.exe aus. |
|
| Explorer /e,
/root, \Source\Intern\Design\Benutzer\Thomas\Archiv Öffnet im angegebenen Archivordner einen Ordner. Dies ist eine gute Methode, einen dedizierten Remote-Archivordner für Dokumente zu erstellen. Dadurch können Sie eine Verknüpfung zu den Ordnern \\Source\Intern\Design\Benutzer\Thomas\Archiv in den Ordner SendTo platzieren und so Dokumente rasch übertragen. |
Wenn die Schnellansicht installiert ist und ein bestimmtes Dateiformat unterstützt, können Sie den Inhalt einer Datei dieses Formats rasch anzeigen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei klicken und dann auf "Schnellansicht" klicken.
Schneller in die Systemsteuerung
Wenn Sie häufig in die
Systemsteuerung müssen, um Einstellungen an Ihrem Rechner zu ändern, lohnt es sich, sie
im Startmenü anzulegen, um sie mit einem Klick erreichen zu können. Das geht so:
Im Windows-Explorer suchen Sie im Ordner "Windows" die Datei
"Control.exe". Mit der rechten Maustaste klicken Sie auf die Datei, um ihr
Kontextmenü zu öffnen. Dort klicken Sie auf den Punkt "Verknüpfung
erstellen". Ganz am Ende des Windows-Ordners finden Sie jetzt den Eintrag
"Verknüpfung mit Control", den Sie jetzt einfach in "Systemsteuerung"
umbenennen. Ziehen Sie diese Verknüpfung mit der gedrückten linken Maustaste auf die
Start-Schaltfläche. Jetzt finden Sie zwar den Eintrag "Systemsteuerung" in
Ihrem Startmenü, allerdings mit einem hässlichen Symbol. Wenn Sie dieses ändern
möchten, geht das wie folgt: Klicken Sie den Eintrag "Systemsteuerung" mit der
rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü den Eintrag "Eigenschaften". Im
Fenster "Eigenschaften" klicken Sie auf "Anderes Symbol". Windows
beschwert sich jetzt zwar und meldet, dass es kein anderes Symbol für diesen Eintrag
gibt, aber das können Sie ignorieren. Klicken Sie einfach auf "OK". Jetzt
landen Sie im Fenster "Anderes Symbol". Suchen Sie sich darin das gewünschte
Symbol aus und bestätigen Sie mit "OK". Ab sofort finden Sie das ausgewählte
Symbol bei Ihrem neuen Systemsteuerungseintrag im Startmenü!
Schnellere Verbindungen zu Internetdienstanbietern
Möglicherweise können Sie die Zeit, die zum Herstellen einer Verbindung zu Ihrem Internetdienstanbieter (ISP, Internet Service Provider) benötigt wird, mit dem folgenden Verfahren verkürzen: Wechseln Sie zu der verwendeten DFÜ-Netzwerkverbindung, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf, und wählen Sie "Eigenschaften". Deaktivieren Sie anschließend auf der Registerkarte "Servertypen" die Option "Am Netzwerk anmelden". Stellen Sie dann sicher, dass die Verbindung nach wie vor funktioniert. Die meisten ISPs verwenden diese Einstellung nicht, und es kann bis zu 60 Sekunden dauern, bis für diese Option die Zeitüberschreitung eintritt.
Schnelleres Starten von Anwendungen
Sie können mit Windows 98 Ihr System so abstimmen, dass Anwendungen schneller gestartet werden. Die beste Leistung wird dabei erzielt, wenn Sie die Festplatte zu FAT32 konvertieren und dann im Menü "Systemprogramme" den Wartungs-Assistenten ausführen. Mit diesem Assistenten können Sie regelmäßige Defragmentierungsaktionen planen, so dass das Starten von Anwendungen automatisch schneller erfolgt.
Senden von Objekten mit dem Befehl "Senden an"
Sie können eine beliebige
Verknüpfung in den Ordner SendTo ziehen. Eine Verknüpfung kann eine Verbindung zu einem
Drucker, einem Fax, einem Netzlaufwerk oder einem Windows-Programm darstellen. Um den
Ordner SendTo zu öffnen, klicken Sie auf "Start" und dann auf
"Ausführen". Geben Sie im Feld "Öffnen" SendTo ein, und drücken Sie
die "EINGABETASTE". Verwenden Sie die rechte Maustaste, um das Symbol des
Elements in das Fenster "SendTo" zu ziehen. Die Verknüpfung wird im Menü
"SendTo" angezeigt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Symbol für
ein Dokument oder einen Ordner, klicken Sie auf "Senden an" und dann auf den
gewünschten Menübefehl.
Sie können beispielsweise im Ordner "SendTo" eine Verknüpfung zu Notepad.exe
erstellen. Wenn Sie nun mit der rechten Maustaste auf ein Dokument klicken, können Sie
auf "Senden an" und dann auf "Editor" klicken.
Speicherplatz auf der Platte schaffen
Und nun ein Tipp an alle
Windows 98-Anwender mit notorischem Speicherplatzmangel auf der Festplatte: Im Startmenü
von Windows befindet sich ein Werkzeug namens "Datenträgerbereinigung". Mit der
"Datenträgerbereinigung" ist es möglich, "Datenmüll" in Form von
nicht mehr benötigten Internet-Dateien sowie sogenannte "temporäre Files"
(also nicht auf Dauer angelegte Dateien, die aber immer wieder ungewollt auf der
Festplatte verbleiben) schnell und einfach zu löschen. Gestartet wird das Programm durch
Aktivierung der Startmenü-Befehlsfolge: "Programme" > "Zubehör"
> "Systemprogramme" > "Datenträgerbereinigung".
Diese Funktion sollten Sie unbedingt ausprobieren! Sie werden erstaunt sein, wie viel
Speicherplatz Sie auf diese Weise auf Ihrer Platte "freischaufeln" können.
Starten von Windows-Programmen von der Eingabeaufforderung aus
Sie können Windows-Programme von einer Eingabeaufforderung aus starten, indem Sie den Namen des gewünschten Programms einschließlich Parametern eingeben. Um beispielsweise den Editor zu starten, geben Sie an der Eingabeaufforderung "notepad" ein und drücken die EINGABETASTE. Darüber hinaus können Sie Windows-Programme in Stapelverarbeitungsdateien starten. Außerdem können Sie den Befehl "Start" an der Eingabeaufforderung verwenden, um ein Programm zu starten oder ein Dokument zu öffnen. Sie können z.B. Folgendes eingeben: C:>start calc.exe.
Windows 98 überprüft bei jedem Start die Diskettenlaufwerke neu. Auf Standard-PCs kann diese Suche normalerweise entfallen. Dazu deaktiviert man in der "Systemsteuerung" unter "System" => Leistungsmerkmale => Dateisystem => Diskette" die Option "Bei jedem Start nach neuen Diskettenlaufwerken suchen".
Systeminformationen abfragen (mit MSINFO32.EXE)
Spätestens bei der
Anschaffung eines neuen Softwareproduktes oder bei der Konsultierung eines der teuren
Hotline-Dienste sehen sich Windows 98-User immer wieder vor die Frage gestellt:
"Welche Systemkonfiguration habe ich eigentlich"? Um auf diese Frage die
(korrekte) Antwort nicht schuldig zu bleiben, bietet Windows98 das Programm
Systeminformationen (MSINFO32.EXE). Um das Programm zu starten wählen Sie "Start
=> Zubehör => Systemprogramme => Systeminformationen".
Die anschließend vom Programm angezeigte Liste der Systemkonfiguration lässt wirklich
kaum Fragen offen. Schauen Sie sich die Sache mal an, es lohnt sich.
Klicken Sie mit der rechten
Maustaste im Arbeitsplatz auf ein Laufwerk, und klicken Sie auf "Eigenschaften".
Klicken Sie auf "Laufwerk aufräumen", um die Datenträgerbereinigung für
dieses Laufwerk auszuführen.
TIPP: Klicken Sie auf die Registerkarte "Extras", wenn Sie ScanDisk, das
Backup-Programm oder die Defragmentierung verwenden möchten.
Wenn Sie die Taskleiste neu starten müssen (z.B. nachdem Sie einen Registrierungseintrag geändert haben), können Sie STRG+ALT+ENTF drücken, um den Windows-Explorer zu entfernen. Wenn das Dialogfeld "Anwendung schließen" angezeigt wird, klicken Sie auf "Nein". Klicken Sie bei der nächsten Aufforderung auf "Task beenden". Die Taskleiste wird entfernt und dann neu gestartet.
Treiber per Internet aktualisieren
Eine überaus interessante
Funktion von Windows 98 verbirgt ich hinter dem Startmenü-Befehl "Windows
Update".
Diese Funktion bietet Ihnen die Möglichkeit, installierte Treiber über das Internet zu
aktualisieren. Um Ihre Treiber via Internet zu aktualisieren, brauchen Sie nichts weiter
zu tun, als aus dem Startmenü den Befehl "Windows Update" zu aktivieren.
Anschließend wählt sich Windows 98 automatisch ins Internet ein und ruft dort die
Web-Site auf, auf der sich die aktuellen Treiber befinden. Dabei analysiert Windows
selbständig alle auf Ihrem Rechner verfügbaren Treiber-Programme und prüft, ob zu
diesen aktuellere Versionen verfügbar sind. Wenn ja, werden diese auf Ihren PC geladen.
Überflüssige Schriften entfernen
Windows 98 bietet Ihnen von
Haus aus jede Menge Schriften an, die sich mit der Zeit durch weitere Installationen
unnützt vermehren. Da diese Schriften aber nicht nur auf der Festplatte Platz wegnehmen,
sondern auch jeden Rechnerstart verlangsamen, hier eine Anleitung, zum Entfernen
überflüssiger Schriften.
So entfernen Sie überflüssige Schriften:
Starten Sie in der "Systemsteuerung" das Menü "Schriftarten" mit
einem Doppelklick. Markieren Sie die zu löschenden Schriften mit gedrückter
"STRG"-Taste und einem einfachen Mausklick. Löschen Sie die markierten
Schriftarten durch einmaliges Drücken der "ENTF"-Taste und bestätigen Sie mit
"JA". Schließen Sie das Schriftarten-Fenster.
ACHTUNG: Nicht gelöscht werden dürfen alle Schriftarten mit der Endung
.fon sowie die Schrift "Marlett.ttf", weil diese von Windows selbst benutzt
wird.
Übersicht über die Systemkonfiguration
Um eine Übersicht über die Systemkonfiguration zu drucken, führen Sie im Menü "Systemprogramme" das Dienstprogramm "Systeminformationen" aus und wählen im Menü "Bearbeiten" den Befehl "Drucken".
Überwachen der Verbindungs- und Downloadgeschwindigkeit mit Hilfe des Systemmonitors
Der Systemmonitor enthält jetzt Parameter für DFÜ-Netzwerkverbindungen, z.B. Byte pro Sekunde beim Downloaden und Uploaden, so dass Sie die Datenübertragungsgeschwindigkeit beobachten können.
Platzieren Sie den Mauszeiger über der Uhr auf der Taskleiste, um das Datum anzuzeigen. Doppelklicken Sie auf die Uhr auf der Taskleiste, um die Systemuhrzeit, das Datum und die Zeitzone einzustellen. Wenn Sie die Uhr von der Taskleiste entfernen möchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste und klicken dann auf "Eigenschaften". Klicken Sie auf "Optionen der Taskleiste", und deaktivieren Sie die Option "Uhr anzeigen".
Voreinstellungen des Windows-Explorers ändern
Nach dem Programmaufruf
"explorer" startet dieser standardmäßig auf Laufwerk C:. Um den Explorer so
einzustellen, dass er beim Öffnen nicht C:, sondern ein beliebiges anderes Verzeichnis
oder Laufwerk anzeigt, gehen Sie folgendermaßen vor:
Gehen Sie zunächst in den Ordner \Windows\Startmenü\Programme, und suchen Sie die
Verknüpfung "Windows Explorer". Klicken Sie das Symbol mit der rechten
Maustaste an, und wählen Sie "Eigenschaften", anschließend das Registerblatt
"Verknüpfung". Hier finden Sie den Programmaufruf "c:\windows\explorer.exe
/n,/e,C:\", der sich nach eigenem Gutdünken erweitern oder aber ändern lässt. Sie
können etwa das gewünschte Startverzeichnis, zum Beispiel "Eigene Dateien",
einfach anhängen oder auch das Standardlaufwerk C:\gegen ein anderes Laufwerk
austauschen. Nach "OK" gilt die neue Einstellung als Standard, und beim
nächsten Aufruf des Explorers landen Sie automatisch im ausgewählten Verzeichnis.
Wer hat an Windows 98 mitgewirkt?
Dieser Tipp ist für alle,
die genau wissen möchten, wer an der Entwicklung von Windows 98 mitgewirkt hat. Dazu
klicken Sie auf ein freies Feld auf Ihrem Desktop und erstellen eine neue Verknüpfung zu
"c:\windows\anwendungsdaten\microsoft\welcome\weldata.exe"
Klicken Sie als nächstes mit der rechten Maustaste auf das neue Programmsymbol und rufen
die Eigenschaften auf. Im Register Verknüpfung tragen Sie im Eingabefeld Ziel nach dem
Programmpfad und einer Leerstelle exakt diese Zeichenfolge ein:
"You_are_a_real_rascal"
Im Menü "Anzeigen in" aktivieren Sie abschließend "Minimier"t und
Bestätigen mit "OK".
Starten Sie die Anwendung...
Ziehen von Dateinamen an eine Eingabeaufforderung
Sie können Datei- oder Ordnersymbole vom Desktop oder von einem Ordner an eine Eingabeaufforderung ziehen, anstatt den Datei- oder Ordnernamen eingeben zu müssen. Der Datei- oder Ordnername wird dann in den Tastaturpuffer des aktiven MS-DOS-Programms platziert.
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